Virenschutz
„Wir haben doch einen Virenschutz.“ Schon – aber läuft er überall? Mit SERGO siehst du es auf einen Blick. SentinelOne (ab dem Advanced-Paket) erkennt verdächtiges Verhalten, und wenn dir etwas komisch vorkommt, startest du den Scan oder trennst das Gerät mit einem Klick vom Netzwerk. Alles im Portal, ganz ohne eigene Sicherheitskonsole.
Teil des Geräteschutzes ab 14,95 € netto/Computer im Monat (Paket Advanced). Preise ansehen →

„Wir haben einen Virenschutz“ – nur beantwortet das nicht die wichtigste Frage.
Läuft er auf jedem Gerät? Gab es Warnungen? Wurde ein Fund überhaupt bearbeitet? Ohne eine gemeinsame Übersicht bleiben diese Fragen offen. Gerade in kleinen Unternehmen merkt man das oft erst, wenn ein Gerät schon Ärger macht. SERGO macht den Schutz auf einen Blick sichtbar – auf jedem einzelnen Gerät.
Schutz, der mitläuft – und sichtbar bleibt.
Status je Gerät, erkannte Bedrohungen und die passende Reaktion – alles an einem Ort.
Erkennt auch das, was in keiner Liste steht
SentinelOne schaut nicht in eine Liste bekannter Viren, sondern auf das Verhalten der Programme. Tut ein Programm plötzlich Dinge, die es nicht tun sollte, fällt das auf – auch bei Schadsoftware, die noch niemand kennt. Genau da, wo klassische Virenscanner passen müssen.
Schutzlücken auf einer Seite
Die Sicherheitsübersicht zeigt dir auf einen Blick, wie viele Geräte geschützt sind, wo SentinelOne noch fehlt und wo eine Warnung offen ist. Du musst nicht mehr jede Installation einzeln durchgehen.
Handeln, wenn du ein ungutes Gefühl hast
Jemand hat auf einen falschen Link geklickt? Dann wartest du nicht auf eine Meldung. Du startest im Portal einen vollständigen Scan und trennst das Gerät vorsorglich vom Netzwerk – mit einem Klick, ohne Rückruf, ohne Warteschleife.
Keine zweite Konsole, die du auch noch lernen musst
SentinelOne läuft über SERGO. Status und wichtige Aktionen liegen dort, wo du ohnehin deine Geräte verwaltest – kein zweiter Vertrag, keine fremde Sicherheitsoberfläche, in die du dich erst einarbeiten müsstest.


Bedrohungen sehen, bevor sie sich ausbreiten.
Statt im Dunkeln zu tappen, siehst du direkt im Portal, was SentinelOne auf deinen Geräten erkennt und abwehrt. Erkannte Bedrohungen liegen je Gerät offen, und jede Aktion wird protokolliert – alles bleibt nachvollziehbar, nichts geht verloren.
- Aktive und abgewehrte Bedrohungen je Gerät, mit Typ und Behandlung
- Letzter Scan, Agent-Version und aktive Richtlinie auf einen Blick
- Status je Gerät: geschützt, nicht installiert oder Warnung
Ein Klick, und das Gerät ist raus aus dem Netzwerk.
Ein falscher Link, ein ungutes Gefühl: Du wartest nicht auf eine Meldung. Du startest den vollständigen Scan direkt am Gerät, schiebst einen Fund in Quarantäne und trennst das Gerät bei Bedarf mit einem Klick vom Netzwerk. Die Trennung löst du selbst aus – SERGO handelt nie ungefragt an deiner Stelle. Alles in derselben Oberfläche, in der auch dein Gerät steht, und jede Aktion wird protokolliert.
- Vollständigen Scan jederzeit selbst starten – kein Termin, kein Ticket
- Gerät mit einem Klick vom Netzwerk isolieren, auch ohne akute Warnung
- Fund in Quarantäne schieben; jede Aktion bleibt protokolliert
Das kannst du damit erledigen
Fragen zu Virenschutz
In welchem Paket ist der Virenschutz enthalten?
SentinelOne ist ab dem Advanced-Paket dabei. Im Full-Protection-Paket kommen zusätzlich Cloud-Backups dazu. Die Preise pro Computer und Server findest du auf der Preise-Seite – netto und monatlich kündbar.
Was passiert, wenn sich doch mal jemand etwas einfängt?
SentinelOne erkennt das auffällige Verhalten und stoppt es. Du bekommst eine Warnung im Portal und trennst das Gerät dann selbst mit einem Klick vom Netzwerk – bevor sich etwas ausbreitet. Die Aktion löst immer du aus; SERGO isoliert nichts von allein. Verdächtige Programme schiebst du in Quarantäne, und jeder Schritt wird protokolliert.
Kann ich einen Scan selbst starten?
Ja, jederzeit. Auf der Virenschutz-Seite des Geräts startest du mit „Vollständigen Scan starten“ eine komplette Prüfung – kein Termin, kein Ticket. Daneben siehst du, wann der letzte Scan gelaufen ist.
Jemand hat auf einen falschen Link geklickt – was kann ich tun?
Du musst nicht abwarten, ob SentinelOne anschlägt. Starte am betroffenen Gerät einen vollständigen Scan und trenne es bei Unsicherheit vorsorglich vom Netzwerk. Beides machst du selbst im Portal, mit wenigen Klicks. Das Gerät bleibt für dich erreichbar – nur eben nicht mehr für das Netzwerk.
Was ist der Unterschied zu einem normalen Antivirenprogramm?
SentinelOne kombiniert mehrere Erkennungsverfahren und schaut sich auch das Verhalten von Programmen an, nicht nur bekannte Signaturen. Der wichtigste Unterschied für dich: Schutzstatus, Bedrohungen und Reaktionen liegen zentral im SERGO-Portal – nicht verstreut auf jedem einzelnen Gerät.
Brauche ich einen eigenen SentinelOne-Vertrag?
Nein. SentinelOne läuft über SERGO. Du brauchst keinen separaten Zugang, keine eigene SentinelOne-Konsole und keinen zweiten Vertrag – du buchst einfach das Advanced-Paket im SERGO-Portal.
Werde ich gewarnt, wenn eine installierte Software eine Sicherheitslücke hat?
Ja – nur kommt dieser Hinweis nicht vom Virenschutz, sondern vom Software-Inventar. Sobald eine erfasste Anwendung in einer bekannten Datenpanne oder Sicherheitslücke auftaucht, macht das Portal den Handlungsbedarf sichtbar. SentinelOne kümmert sich derweil um das, was auf dem Gerät tatsächlich passiert.
Bremst SentinelOne die Geräte aus?
Nein. SentinelOne läuft ressourcenschonend im Hintergrund. Im Alltag fällt es nicht auf – der Schutz passiert einfach, ohne dass jemand etwas davon merkt.
Passende Funktionen
„Für uns funktioniert SERGO wie eine eigene externe IT-Abteilung – freundlich, schnell und persönlich. Man merkt, dass hier Profis mit Herz am Werk sind.“
SERGO nimmt dir Arbeit ab – und macht dir keine neue.
Du kannst das Portal jederzeit kostenlos nutzen. Und wenn du eine Frage hast: immer her damit! Wir zeigen dir verständlich, wie SERGO funktioniert und welche Werkzeuge für deine IT sinnvoll sind.